Ihre Trainer in Gummersbach

Head Assistenzhundtrainer Angela Hassinger

Mein Name ist Angela Hassinger und ich wurde 1975 in Hagen/Westfalen geboren, lebe aber schon seit langem im Oberbergischen. Schon sehr früh entdeckte ich meine Liebe zu Pferden und Hunden. Ein eigener Hund war als Kind aber nicht möglich, daher holte ich mir immer Nachbarshunde zum Spazieren gehen. Nach der Schule begann ich zuerst eine Lehre zur Pferdewirtin, die ich aber leider aus gesundheitlichen Gründen nicht beenden konnte. Da ich durch meine Erkrankung auch nicht mehr mit Pferden arbeiten konnte, legte ich meinen Schwerpunkt danach ganz auf Hunde, ihre Ausbildung und alles was dazu gehört. Mit meinem ersten Hund besuchte ich viele Ausstellungen und bekam dadurch erste Kontakte mit Zucht, Ausbildung und dem weitläufigen Gebiet was alles mit Hunden möglich ist.

Zwischenzeitlich arbeitete ich 5 Jahre ehrenamtlich als grüne Dame im Krankenhaus und bin dadurch und durch meine eigene Krankheit, recht geübt im Umgang mit Erkrankungen.

Ich entdeckte zwar zuerst auch den Hundesport (Vielseitigkeitssport) für mich, allerdings stand für mich schon damals fest, dass dies nicht alles ist. Durch eine Freundin bekam ich erste Eindrücke davon, was ein Assistenzhund alles lernen und leisten kann.

Da mich meine Erkrankung zwingt immer mehr den Rollstuhl zu benutzen, begann ich, zusammen mit meinem Partner, die Ausbildung zum Assistenzhundetrainer beim DAZ und schloss diese auch ab.

Das Veterinäramt hat sich von meiner “Sachkunde gem. §11 Tierschutzgesetz” überzeugt und mir die Genehmigung als HUNDETRAINERIN erteilt.



Head Assistenzhundtrainer Bernd Hermanns

Mein Name ist Bernd Hermanns, geboren wurde ich 1966 in Leverkusen. Ich bin schon mit Hunden großgeworden. Während andere Kinder im Sandkasten spielten, krabbelte ich mit den Welpen, die mein Vater als Diensthundeführer züchtete, durch die Wurfkiste. Durch meinen Vater kam ich schon sehr früh mit Hundeausbildung und Zucht in Kontakt und war schon mit 13 Jahren im Hundesport aktiv.

Beruflich und gesundheitlich bedingt konnte ich den Hundesport gewisse Zeit nicht ausüben, war aber in dieser Zeit fast nie ohne eigenen Hund. In dieser hundesportfreien Zeit beobachtete ich, dass sich die Ausbildungsmethoden drastisch veränderten, was mir nur recht war, denn das war ein Punkt, der mich schon damals sehr störte. Schon zu dieser Zeit suchte ich nach Alternativen, meinen Hunden auf andere Art und Weise etwas beizubringen.

Durch meine Partnerin, kam ich doch zurück zum Hundesport, aber dieser hatte sich im Gegensatz zu damals sehr verändert. Mit ihr absolvierte ich diverse Lehrgänge und Ausbildungsnachweise. Durch ihre Krankheit hatte sie sich schon sehr früh auch für Assistenzhunde und deren Ausbildung interessiert. Daher war die logische Konsequenz, dass wir die Ausbildung zum Assistenzhundetrainer gemeinsam machten und dadurch ein neue, sehr erfüllende Arbeit für und mit dem Hund fanden, was mir genauso große Freude macht, wie ihr.

Wie meine Partnerin habe auch ich die Erlaubnis vom Veterinäramt nach § 11 Tierschutzgesetz.

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