Karrierewechselhund

Um ein erfolgreicher Assistenzhund oder Blindenführhund zu werden, müssen viele Faktoren wie Assistenzhundwesen, Arbeitsfreude und Gesundheit zusammenkommen. Wenn ein Hund in unserem Fremdausbildungsprogramm nicht die erforderlichen hohen Kriterien erfüllt, um ein guter Assistenzhund oder Blindenführhund zu werden, muss er ausgemustert werden.

Alle Hunde, die aus dem Trainingsprogramm ausscheiden, werden Karrierewechselhunde genannt. Wenn ein Hund aus dem Programm ausscheidet, erhält die Patenfamilie die Möglichkeit, den Hund als Familienhund zu übernehmen oder ihn zur Adoption freizugeben. Auch wenn der Assistenzhund oder Blindenführhund im späteren Dienstverlauf in Rente gehen muss, erhält zuerst der Partner mit der Behinderung die Wahl ihn bis zu seinem Lebensende zu behalten. Möchte der Partner dies nicht, wird zuerst die ursprüngliche Patenfamilie des Hundes gefragt, ob sie ihn als Familienhund übernehmen möchte. Kann oder möchte die Patenfamilie den Blindenführhund oder Assistenzhund in Rente nicht übernehmen, wird der Hund vom Assistenzhundetrainer des Deutschen Assistenzhunde-Zentrums zur Adoption freigegeben. Hierfür hat das Deutsche Assistenzhunde-Zentrum diese Unterseite für Familien, Paare oder Einzelpersonen, die gerne einem Karrierewechselhund ein liebevolles Zuhause auf Dauer schenken möchten.

Vorteile eines Karrierewechselhundes

Karrierewechselhunde sind wundervolle Familienhunde, die bereits eine gute Grunderziehung genossen haben und gute Grundkommandos beherrschen. Die Karrierewechselhunde sind in der Regel verträglich mit allen Menschen, Kindern, anderen Hunden und Katzen. Näheres ist der Beschreibung zu jedem Hund zu entnehmen. Karrierewechselhunde werden in jedem Alter und mit jedem Ausbildungsstand abgegeben.

 

 

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